{"id":2169,"date":"2017-05-07T11:56:14","date_gmt":"2017-05-07T11:56:14","guid":{"rendered":"http:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/?page_id=2169"},"modified":"2017-12-19T14:53:18","modified_gmt":"2017-12-19T14:53:18","slug":"rooms-choice-and-adjustment-required-infrastructure-de","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/?page_id=2169","title":{"rendered":"R\u00e4ume \u2013 einzigartiges Umfeld"},"content":{"rendered":"<h1><strong>R\u00e4ume \u2013 einzigartiges Umfeld<\/strong><\/h1>\n<p>Das i-Lab besteht aus zwei R\u00e4umen: zur Arbeit und zur Entspannung. Beide sind miteinander verbunden, so dass ein leichter Zugang vom einem Raum zum anderen m\u00f6glich ist. Die einzigartige Anordnung des Raumes, eine sich gegenseitig erg\u00e4nzende Rolle des Arbeitsbereichs und der Entspannungszone sind stimulierend und komfortabel f\u00fcr die Benutzer. Ermutigende Farben und das gesamte Design geben der Kreativit\u00e4t eine ungew\u00f6hnliche Atmosph\u00e4re. Das Raumdesign ist basierend auf Metaphern (wie: Wald, Raumschiff, W\u00fcste etc.), die den Teilnehmern das Gef\u00fchl von Einzigartigkeit geben und Anregungen liefern.<\/p>\n<h2><strong>Methoden und Techniken<\/strong><\/h2>\n<p>Die Methoden, welche der Moderator verwendet, werden speziell f\u00fcr die Verwendung im i-Lab ausgew\u00e4hlt und f\u00fcr jede Gruppe indiviuell angepasst. Es gibt ein breites Spektrum von Methoden. Unter ihnen gibt es zwei grundlegende Methoden, die normalerweise w\u00e4hrend der Sitzungen verwendet werden: ein Brainstorming, das mit der VBS-Software (VBS) verbunden ist und verschiedene Eisbrecher-Methoden.<\/p>\n<p>Die Eisbrecher-Methoden werden zu Beginn der Sitzung verwendet, um die Atmosph\u00e4re f\u00fcr erw\u00fcnschte Interaktionen zu lockern. Es gibt eine Vielzahl von Eisbrecher-Methoden, daher ist es einfach eine, f\u00fcr die Bed\u00fcrfnisse der Gruppe passende, auszusuchen.<\/p>\n<p>Die zweite grundlegende Methode ist das Brainstorming, welches viele verschiedene Brainstorming Techniken bietet (z.B. Attribut\u00e4nderung, Rollenspiel, Mind Map, Fluchtdenken, SWOT-Analyse).<\/p>\n<p>Die Verwendung der zugeh\u00f6rigen Software, welche die oben erw\u00e4hnten Methoden unterst\u00fctzt, ist ein gro\u00dfer Vorteil.<\/p>\n<h2><strong>Technologie<\/strong><\/h2>\n<p>Die verwendete Technologie macht die Sitzungen deutlich effizienter. Die VBS Software wurde eigens entwickelt, um die im i-Lab verwendeten Methoden zu unterst\u00fctzen. Sie bietet verschiedene Arbeitsweisen, die nach Notwendigkeit angewendet werden k\u00f6nnen, einschlie\u00dflich Anonymit\u00e4t und das \u00f6ffentliche Teilen von Ideen. &nbsp;Das i-Lab kann leicht an die Bed\u00fcrfnisse der Teilnehmer in jeder Sitzung angepasst werden. Die Technologie bietet einen einfachen Zugriff \u00fcber das Internert auf die VBS-Software, ohne dass der Server installiert werden muss. Der Zugriff auf die Anwendung ist \u00fcber den Standardbrowser m\u00f6glich. Es sind keine weiteren Installationen notwendig. Die Software ist einfach und intuitiv zu bedienen.<\/p>\n<h2><strong>Rolle des Moderators<\/strong><\/h2>\n<p>Die Rolle des Moderators ist ein entscheidendes Element der i-Lab Methode.<\/p>\n<p>Der Moderator ist verantwortlich f\u00fcr die Planung und Umsetzung einer Sitzung. Beide sind f\u00fcr den gesamten Prozess essentiell. Die Vorbereitung erfordert Kenntnisse \u00fcber das Thema, die i-Lab Methoden, die vorhandenen Ressourcen und die Merkmale der jeweiligen Gruppen. Die gute Vorbereitung ist sehr wichtig, denn es gibt nur wenig Raum f\u00fcr Improvisation in i-Lab Sitzungen. Je besser die Sitzung vorbereitet ist, desto besser wird auch das Ergebnis.<\/p>\n<p>Da das Ambiente als vorherrschender Faktor die Ergebnisse einer Sitzung beeinflusst, ist der Moderator auch hierf\u00fcr verantwortlich.<\/p>\n<p>Die i-Lab Methoden bestehen aus drei Elementen: Technologie, Moderation und Umgebung. Daher sollte der Moderator \u00fcber F\u00e4higkeiten eines Animators und eines IT-Assistenten verf\u00fcgen. Er tr\u00e4gt die Verantwortung f\u00fcr die Moderation und das Funktionieren der IT und des i-Lab als Ganzes.<\/p>\n<p>Seine F\u00e4higkeiten sollten sich auf die i-Lab-Methoden und die i-Lab-Ausr\u00fcstung beziehen. Die oben genannten Kompetenzen k\u00f6nnen w\u00e4hrend einer Schulung f\u00fcr Moderatoren erworben werden.<\/p>\n<h2><strong>Wie wird ein Innovationslabor geschaffen?<\/strong><\/h2>\n<h3><strong>R\u00e4ume \u2013 Wahl und Anordnung, ben\u00f6tigte Infrastruktur<\/strong><\/h3>\n<p>Bei der Auswahl des Standorts f\u00fcr das i-Lab sollten einige Faktoren ber\u00fccksichtigt werden. Der Raum f\u00fcr das i-Lab sollte aus zwei mit einander verbundenen R\u00e4umen bestehen: der erste Raum ist der Arbeit, der \u00dcbung und Zusammenarbeit gewidmet. Der zweite bezieht sich auf die Entspannung. Der Arbeitsbereich sollte mit Anlagen ausgestattet sein, die den Arbeitsprozess unterst\u00fctzen wie beispielsweise Computer, M\u00f6bel (Schreibtische und St\u00fchle), Tafeln, Notizb\u00fccher und Stifte.<br \/>\nDer Entspannungsbereich sollte mit einladenden M\u00f6beln wie Sofas oder Sesseln ausgestattet sein. Das Design, Licht und der Klang sind wichtige Aspekte des i-Lab. Es sollten auch Getr\u00e4nke und Snacks bereit stehen. Der gesamte Raum sollte leicht zug\u00e4nglich sein und im Raum sollte der Platz f\u00fcr Beweglichkeit gegeben sein. Ein Gef\u00fchl der Privatsph\u00e4re ebenso wie die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Teamarbeit sollten gegeben sein. Die Teilnehmer sollten sich in einer gem\u00fctlichen und anregenden Umgebung frei und sicher f\u00fchlen.<\/p>\n<h3><strong>Eingang<\/strong><\/h3>\n<p>Das Schl\u00fcsselelement des i-Lab-Designs ist die T\u00fcr, die den Zugang zur &#8220;neuen kreativen Realit\u00e4t&#8221; symbolisiert. Die Lage der R\u00e4ume sollte die M\u00f6glichkeit solcher Anordnungen bieten.<\/p>\n<h3><strong>Gruppengr\u00f6\u00dfe \/ Anzahl der Teilnehmer<\/strong><\/h3>\n<p>Die i-Lab Gruppe sollte aus 8 bis 20 Personen bestehen. Auf der Suche nach R\u00e4umen, um sie an die Anforderungen eines i-Lab anzupassen, muss gen\u00fcgend Platz f\u00fcr solch eine Gruppe vorhanden sein.<\/p>\n<h3><strong>Lage im Geb\u00e4ude<\/strong><\/h3>\n<p>Eine ruhige Umgebung bietet eine gute Atmosph\u00e4re f\u00fcr die Arbeit. Durch eine ruhige Umgebung kann Geld f\u00fcr schalldichte Materialien gespart werden.<\/p>\n<p>Der gew\u00e4hlte Standort sollte f\u00fcr Menschen mit Behinderungen leicht zug\u00e4nglich sein.<\/p>\n<p>Der Standort sollte einen einfachen Zugang zu den Toiletten garantieren. Da die Sitzungen \u00fcber mehrere Stunden gehen k\u00f6nnen, brauchen die Teilnehmer die M\u00f6glichkeit diese, ohne gr\u00f6\u00dfere Unterbrechungen, aufzusuchen.<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<h3><strong>Den Raum neu organisieren<\/strong><\/h3>\n<p>Die R\u00e4ume sollten so angeordnet sein, dass sie in kleinere Zwischenr\u00e4ume unterteilt werden k\u00f6nnen. Die M\u00f6bel sollten leicht zum Umgestalten sein, das hat Vorteile im Bezug auf ein Gruppenprofil, Arbeitstechniken und Ziele, die wir erreichen m\u00f6chten. Die Verwendung von leichten Schiebet\u00fcren und beweglichen M\u00f6belst\u00fccken stellt eine gute M\u00f6glichkeit dar.<\/p>\n<h3><strong>Design<\/strong><\/h3>\n<p>Durch die Gestaltung des Raumes soll eine au\u00dfergew\u00f6hnliche und angenehme Atmosph\u00e4re geschaffen werden. W\u00e4hrend der Vorbereitung einer Sitzung, sollten klassische Schemata, wie zum Beispiel in einem B\u00fcro, vermieden werden. Das gesamte Design sollte von den allgemein bekannten Anordnungen abweichen. Die Verwendung von Farben und anregenden Accessoires erweist sich als sehr effizient. Das gesamte Design sollte harmonisieren, leicht verst\u00e4ndlich und best\u00e4ndig sein. Es sollte eine Geschichte oder Situation visualisieren.<\/p>\n<p>Beispiele: Flusslandschaft, Wald, Alice im Wunderland, Toy Story, Fabrik, Flugzeug, Dorf, Landschaft, Raumschiff<\/p>\n<h3><strong>Ben\u00f6tigte <\/strong><strong>Ausr\u00fcstung<\/strong><\/h3>\n<ul>\n<li>M\u00f6bel<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die St\u00fchle und Tische sollten beweglich sein, sodass bei Bedarf schnell umgestellt werden kann, zum Beispiel in den Konferenzstil oder Bankettstil.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sollte es m\u00f6glich sein, &nbsp;die Computerbildschirme so aufzustellen, dass etwas Privatsph\u00e4re gew\u00e4hrleistet ist und das Spicken bei anderen nicht m\u00f6glich ist.<\/p>\n<ul>\n<li>Technologie<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Computer m\u00fcssen mit der VBS-Software verbunden sind und sind das entscheidende Element des i-Lab. Der Zugang zu den Computern sollte auch f\u00fcr Menschen mit Behinderungen einfach sein. Die Arbeitspl\u00e4tze sollten so gew\u00e4hlt sein, dass sie Komfort f\u00fcr die Arbeit bieten. Da die VBS-Software auf dem Remote-Server basiert, ist Internetzugang notwendig. Die Internet-Bandbreite sollte mindestens 2 Mb \/ s sein.<\/p>\n<p>Die Idee von i-Lab Arrangements basiert auf der &#8220;Idee einer Ver\u00e4nderung&#8221; als Schl\u00fcssel f\u00fcr Kreativit\u00e4t. Deshalb hilft die Verwendung von Laptops zum Beispiel bei Ver\u00e4nderung der Sitzordnung. Deshalb ist die Verwendung von WiFi, anstelle von verkabelten Netzwerken, eine gute Strategie.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich zum Computerbildschirm sollte ein gro\u00dfer LCD Projektor oder ein weiterer Monitor vorhanden sein, um die M\u00f6glichkeit zu haben, Videos f\u00fcr die ganze Gruppe abzuspielen.<\/p>\n<p>Der Netzwerkdrucker, der f\u00fcr jede Arbeitsstation verf\u00fcgbar sein muss, sollte direkt vor Ort sein. Weitere Ger\u00e4te wie ein Scanner oder Fotokopierer w\u00fcrden die i-Lab Sitzungen vereinfachen und effizienter machen.<\/p>\n<ul>\n<li>Musik<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Musik oder Kl\u00e4nge der Natur sind ein wesentlicher Bestandteil der i-Lab Strategie. Es kann als Inspiration w\u00e4hrend der Arbeit oder als Chillout-Zeit in der Entspannungszone verwendet werden. Das i-Lab-Ger\u00e4t sollte die M\u00f6glichkeit bieten Musik sowohl zu spielen als auch aufzunehmen.<\/p>\n<ul>\n<li>Licht<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Tageslicht ist f\u00fcr die geistige menschliche Gesundheit immer gut.Trotzdem sollte es eine M\u00f6glichkeit geben, mehr als eine Art von Licht im i-Lab verwenden. Auf der einen Seite sollte das Licht stark genug sein, um angenehmes Arbeiten zu erm\u00f6glichen, auf der anderen Seite sollte es jedoch das Licht bieten, das zur Entspannung notwendig ist. Die M\u00f6glichkeit, das Licht bei Film- \/ Bildprojektionen zu dimmen scheint eine gute Idee zu sein, ebenso wie die Musik mit dem Licht zu synchronisieren.<\/p>\n<ul>\n<li>Kleine Dinge zum kreativen Entspannen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Verschiedene Stimulatoren, die den Kreativit\u00e4tsprozess ausl\u00f6sen, machen die i-Lab-Sitzungen dynamischer und effektiver . &nbsp;Preiswerte Spielger\u00e4te im Labor k\u00f6nnten die Vorstellungskraft der Benutzer erweitern und den gesamten Prozess effektiver machen. Hier sind einige Beispiele von Gegenst\u00e4nden und Spielen, die wir in unserem i-Lab verwenden: &nbsp;Anti-Stress-B\u00e4lle, &nbsp;Geschicklichkeitsspiele,&nbsp; Jojos, Kreisel.<\/p>\nngg_shortcode_0_placeholder\n<ul>\n<li>Verpflegung<\/li>\n<\/ul>\n<p>Beim Planen einer Sitzung, sollten wir auch ans Catering denken. Da die Sitzungen einige Stunden dauern k\u00f6nnen, empfiehlt es sich, ein Mittagessen f\u00fcr die Teilnehmer anzubieten. Das Essen kann in der Relaxzone des i-Labs oder in einer Kantine stattfinden, diese sollte nicht weit vom i-Lab entfernt sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>R\u00e4ume \u2013 einzigartiges Umfeld Das i-Lab besteht aus zwei R\u00e4umen: zur Arbeit und zur Entspannung. Beide sind miteinander verbunden, so dass ein leichter Zugang vom einem Raum zum anderen m\u00f6glich ist. Die einzigartige Anordnung des Raumes, eine sich gegenseitig erg\u00e4nzende Rolle des Arbeitsbereichs und der Entspannungszone sind stimulierend und komfortabel f\u00fcr die Benutzer. Ermutigende Farben<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_bbp_topic_count":0,"_bbp_reply_count":0,"_bbp_total_topic_count":0,"_bbp_total_reply_count":0,"_bbp_voice_count":0,"_bbp_anonymous_reply_count":0,"_bbp_topic_count_hidden":0,"_bbp_reply_count_hidden":0,"_bbp_forum_subforum_count":0,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-2169","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2169","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2169"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2169\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3477,"href":"https:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/2169\/revisions\/3477"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ilab3.aps.edu.pl\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2169"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}